Freiheitliche und Unabhängige stellen sich vor
Bei der Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2025 erzielten die Freiheitlichen in Baden ein Plus von 10,93 % und stellen seither 6 Mandatare, darunter einen Stadtrat.
Damit konnten wir unsere Position in Baden deutlich ausbauen und sind nun eine starke Stimme im Gemeinderat.
Wir setzen unsere Arbeit mit klaren Schwerpunkten fort:
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Bürgerbeteiligung stärken
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Wirtschaft und Tourismus fördern
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Baden als Bürgerstadt weiterentwickeln
Unsere Gemeinderäte stellen sich vor
Seit der Gemeinderatswahl am 26. Jänner 2025 sind die Freiheitlichen und Unabhängigen mit 6 Mandataren, darunter ein Stadtrat, im Badener Gemeinderat vertreten.
Hier finden Sie einen Überblick über unsere Mandatare und ihre Arbeit für Baden.

In jungen Jahren habe ich mich bei der Jungen Volkspartei engagiert und war 12 Jahre lang Stadtobmann der JVP. Weitere Funktionen auf Bezirksebene folgten. Damals war die ÖVP eine andere als heute. Sie hatte noch ein „Ö“ – für Österreich im Namen, anders als heute. Sinnbild für den Wandel dieser Partei.
Das Journalistengen erwacht zum Leben: Ich übernehme die Aufgabe des Chefredakteur des "Couleur": der Mitglieder- und Jugendzeitschrift des Mittelschüler-Kartell-Verbandes. 8 Jahre und 32 Ausgaben lang schrieb ich für etwa 40.000 Leserinnen und Leser. In dieer Zeit konnte mit zahlreichen Persönlichkeiten Interviews führen und setzte neue Akzente.
Einige Jahre durfte ich mich politisch für das Sonderpädagogische Zentrum Baden einsetzen, wurde Ausschussvorsitzender. Am Bild zu sehen: Aktion Werkbänke für die Schule. Budget war damals keines vorhanden, so habe ich eine Lösung gesucht.
Nach der Gerichtspraxis begann ich der familiären Rechtsanwaltskanzlei in Baden zu arbeiten. Ab dem ersten Tag ist Immobilien-, Miet- und Wohnrecht omnipräsent (jeder Tag ein neuer Akt).
Nach langer Vorbereitung erweitern wir den Betrieb, heben das "W80 -Gründerzentrum Baden" aus der Taufe und bieten damit Jungunternehmern einen Platz für ihre ersten Schritte in die Selbständigkeit. Infos: w80.forsthuber.at
Nationalratswahl 2013: Danke für 1000 Vorzugstimmen! Generation Praktikum stand im Vordergrund: Das Wasser steht uns nicht bis zum Hals, wir müssen uns aber täglich neu erfinden. Dabei kann man sich aber auch die Freude im Leben bewahren.
Es drohte eine "Enteignung" von Wohnungseigentümern: Sie könnten durch eine Gesetzeslücke bzw. Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes ihrer Kellerabteile oder Parkplätze verlieren. Ein Monatelanger Polit-Streit zwischen SPÖ und ÖVP lässt die Menschen im Ungewissen. Daraufhin starte ich die Initiative "mein-eigentum.at" und schafft Bewusstsein in der Öffentlichkeit. Kurz darauf gibt es eine politische Einigung.
Hohe Auszeichnung: Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner würdigten den jahrelangen Einsatz in der Jugendarbeit mit dem Bundes-Ehrenzeichen der Republik Österreich.
Das war ein Husarenstück: Pfingsten 2016 wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Die Vollversammlung des Mittelschüler-Kartell-Verbandes tagt in Baden. Gemeinsam mit den Badener Studentenverbindungen Badenia und Veritas trug ich als Hauptorganisator das meine dazu bei. Wirtschaft und Tourismus jubelten angesichts der 2300 Gäste und 1500 Nächtigungen. Insgesamt werden in 3 Tagen 36 Veranstaltungen an 12 Orten organisiert. Generalthema: Österreich, Europa, das damals diskutierte Freihandelsabkommen TTIP, Datenschutz und digitale Medien. Auch Kunstinstallationen wurden im Rahmenprogramm angeboten.
Ein schöner Tag im Leben: Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte, Angelobung durch den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Niederösterreich. Ab in die Selbständigkeit! Infos:
Jubel! Hunderte Gäste feierten mit uns die Eröffnung unserer neuen Kanzlei im Gewerbegebiet Wiener Straße in Baden. Ab jetzt starten wir in allen großen Rechtsgebieten spezialisiert durch.
Ein neuer Erdenbürger erblickt das Licht der Welt! Vater zu sein verändert die Sichtweise komplett. Herzlich Willkommen auf der Erde mein lieber Sohn.
Mit 15. März 2020 beginnen die pandemiebezogenen Maßnahmen, eine sehr große Belastung für uns alle. Bürgerrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Alle Maßnahmen sind auf Grundlage einer korrumpierten Datengrundlage getroffen worden. Das hat auch der Rechnungshof in einem Bericht später festgestellt. Trotzdem verfolgte die Schwarz-Grüne Regierung ihren „law and order“-Kurs im Gesundheitsbereich. Das Recht des Stärkeren wird für einige Jahre das bestimmende Prinzip. Der Rechtstaat scheint abgeschafft. Nur langsam kehrt Normalität ein, nachdem die Regierung, gestützt von den Oppositionsparteien SPÖ und NEOS, es mit der Einführung der Impfpflicht im Jänner 2022 völlig übertreibt. Daraufhin kam das große Zeichen der Zivilgesellschaft mit rund 400.000 Demonstranten in Wien – eine der größten Demos, die Wien je gesehen hat. In den Medien ist lediglich von rund 20.000 Teilnehmern die Rede.
Jahrelange Grundrechtsverletzungen, eine völlig irrsinnige Energie-, Wirtschaft- und Außenpolitik, die dazu führt, dass sich die Österreicher das Leben nicht mehr leisten können, die faktische Abschaffung der Neutralität: Das waren die Gründe, warum ich nach etwa zwanzig Jahren aus der ÖVP Anfang 2022 austrat. Irgendwann im Leben kommt die Nagelprobe. Dann musst du dich entscheiden, ob du dir selbst treu bleibst. Ich persönlich konnte es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, für eine Partei tätig zu sein, die mit unser aller Gesundheit spielt, mit Zwang Maßnahmen durchsetzt und allen Ernstes glaubt, es gilt das Recht des Stärkeren. Meine Entscheidung war der Tageszeitung Heute ein langer Bericht wert:
Nach genauer Prüfung, ist es dann im Jänner 2024 soweit: Ich wechsle zur FPÖ. Sie ist die einzige Partei, die in dieser dunklen Zeit an der Seite der Menschen gestanden hat, auch im Parlament alles getan hat, um Freiheit und Rechtstaat zurückzubringen. Mit meiner Einstellung zu Neutralität, persönlicher Freiheit, Schutz des Bargeldes, aber auch in Angelegenheiten der Stadtgemeinde Baden stoße ich auf offene Ohren.
Die Menschen wollen gehört werden, nicht nur alle 5 Jahre bei einer Wahl. Wir brauchen auf allen Ebenen mehr Mitbestimmung, sonst machen Regierungen mit uns was sie wollen. Das fängt auch in der Gemeinde an, wenn Großprojekte durchgezogen werden, ohne korrekte Grundlagenforschung und riesigen Investitionssummen. Immerhin geht es um Steuergeld. Mehr infos dazu hier:
Sittenwidriger Netzbetreiber? Fehlender Konsumentenschutz! Stromkunden stehen unter Druck sich einen Smart Meter einzubauen. Doch wie intelligent sind die neuen Zähler wirklich? Sehr viele Menschen in Österreich haben Bedenken. Datenschutz, Elektrosmog und eine möglicherweise falsche Stromaufzeichnung (= der Kunde zahlt mehr, als er tatsächlich verbraucht!) sind die wesentlichen Gründe, warum Menschen lieber ihren mechanischen Zähler oder rein digitalen Zähler - also ohne Fernkommunikation, Datenübertragung über das Stromnetz, sondern händische Ablesung - behalten wollen. Nach über einem Jahr der Auseinandersetzung mit dem Thema und den teils sehr rüden und aggressiven Vorgehensweisen der Netzbetreiber, konnte ich einen großen Zwischenerfolg einfahren: Die Einführung des Smart Meters wird vor dem Europäischen Gerichtshof neu verhandelt! Die Sache muss im Sinne der Endverbraucher und der Steuerzahler neu aufgerollt werden! Bis der EuGH entschieden hat, konnte ich den einzelnen Endverbrauchern ein Mittel in die Hand geben, um den Netzbetreiber vorerst zu stoppen. Weitere Infos:
Gemeinsam mit vielen anderen Menschen habe ich mich für Wahlfreiheit und gegen Zwang eingesetzt. JETZT gehen wir einen Schritt weiter: Wir wollen jene Informationen, die seit Beginn des Ausnahmezustandes 2020 den Menschen vorenthalten wurde, auf eine leichte Art zu Verfügung stellen. Dafür nutzen wir künstliche Intelligenz. Ganz nach unserem Motto: Ja zur Digitalisierung, aber zum Vorteil von uns Menschen. Weitere Infos:
Für 5 gute Jahre: Bei der Nationalratswahl am 29.09.2024 trete ich auf der Bundesliste der FPÖ an, kann in ganz Österreich mit Vorzugstimme gewählt werden (bitte hinschreiben). Genau jetzt müssen wir klarstellen, dass es zu Willkür, wie in den letzten 5 Jahren nie wieder kommen kann. Darum ist diese Wahl so wichtig. Nutzen Sie Ihre Freiheit zu wählen! „Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt.“
Mutig neue Wege gehen, gerade jetzt. Und diese sind wir gegangen: Euer Programm für Baden, ist unser Programm für Baden! Das Interesse an unserer Bürgerumfrage im Frühling 2024 war groß. So konnten wir hunderte Ideen sammeln, die wir in unserem Programm für Baden 2025-2030 zusammengefasst haben. Wir stellen die Bedürfnisse der Bürger wieder in den Mittelpunkt und setzen unsere Schwerpunkte bei dem, wofür Baden steht: Wirtschaft, Arbeit, Tourismus, Sicherheit. Unsere Kontakte zu Land und Bund machen die Umsetzung von Projekten leichter. Bei uns hat der Bürger, habt Ihr das letzte Wort. Vorzugstimmen entscheiden, wer Eure Anliegen im Gemeinderat vertritt. Gestalten wir Baden gemeinsam am 26. Jänner 2025!