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Drohende Verkehrs-Hölle wegen Logistikzentrum Haidhof (Video)

Hier soll das 40.000 qm große Logistikzentrum entstehen.
Die Freiheitlichen Baden warnen vor gravierenden Folgen durch ein geplantes Großprojekt am Haidhof: massive Verkehrsbelastung in der Siedlung, hohe Infrastrukturkosten und Untätigkeit der Stadtkoalition. Bereits 2022 regte sich Widerstand – damals beschwichtigte Schwarz-Grün. Heute flammt die Kritik erneut auf, eine Petition der Bürger läuft bereits.


In Baden sorgt das geplante Logistikzentrum der Firma CTP am Haidhof für heftige Kritik. Die FPÖ Baden spricht von einem Projekt, das für die Stadt und besonders für die Bewohner der Haidhofsiedlung zu einer massiven Belastung wird.

„Es drohen bis zu 750 LKW-Fahrten pro Werktag, und das mitten durch die Siedlung,“
warnt FP-Stadtrat Gottfried Forsthuber.

Das Vorhaben umfasst rund 40.000 Quadratmeter verbaute Fläche mit mehreren Hallen und 28 LKW-Laderampen.

Politische Verantwortung

Bereits Anfang 2022 regte sich Kritik am Projekt. Besonders bitter für Schwarz: Parteiintern wurden Warnungen vor solchen Projekten ignoriert.

„Die Warnungen aus Bruck an der Leitha wurden von Schwarz überhört. Auch VP-Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli hat als damalige Stadträtin 2022 das Logistikzentrum unterstützt, auf die Bürger vergessen, Kritiker niedergestimmt.“
rechnet Forsthuber ab.

„Wir Freiheitliche fordern eine Verkehrslösung im Sinne der Bürger. Wir wollen alle ermutigen, für ihre Rechte einzustehen.“

Bürger werden aktiv

Mittlerweile gibt es eine Petition gegen das Projekt, die von zahlreichen Bürgern unterstützt wird. Ursula Obermayer hat Für ein lebenswertes Baden – Nein zum Gewerbepark am Lorenzteich initiiert.
Sie fordert ein klares Nein zum Gewerbepark und will die Verantwortlichen zum Umdenken bewegen.

Verkehrsproblem

Ein besonderes Problem betrifft die Zufahrt. Ursprünglich war eine Zubringerstraße beim ÖAMTC vorgesehen. Diese liegt jedoch auf dem Gebiet der Stadtgemeinde Traiskirchen, die für den Ausbau verantwortlich ist. Traiskirchen könnte den Schwerverkehr jederzeit mit einem einfachen LKW-Fahrverbot blockieren. In diesem Fall würde der gesamte Verkehr durch die Haidhofsiedlung rollen.

„Wenn die Zufahrt über Traiskirchen blockiert wird, rollt der gesamte Schwerverkehr durch die Haidhofsiedlung – das wäre für die Anrainer eine extreme Belastung, die noch dazu vermeidbar wäre.“
warnt GR DI Thomas Frühbeck, Verkehrssprecher der FPÖ Baden, der „dringend“ Gespräche mit Traiskirchen fordert.

„Nur mit den Achseln zu zucken, wie es die Stadtkoalition und die Bürgermeisterin tut, ist zu wenig.“
erinnert Frühbeck.

Investitionen in Infrastruktur

Auch die Infrastruktur am Haidhof ist nicht für ein Projekt dieser Größenordnung ausgelegt. Straßen und zwei Brücken müssen verbreitert oder saniert werden, Leitungen erneuert und eine zusätzliche Trafostation errichtet werden.

„Viele Fahrer würden die Abkürzung über den Haidhof nutzen, um den Ampeln auf der B210 zu entgehen.“
so FP-GR Frühbeck.

Fragliche Kommunalsteuer

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Kommunalsteuer. Ob Baden von dem Projekt finanziell profitiert, ist völlig offen. Entscheidend ist, ob dort tatsächlich Betriebe mit Firmensitz in Baden entstehen oder nur Umschlaglager.

Schon die Eigentümerin des Grundstücks, die Delta GmbH, hat ihren Sitz in Wien. Damit fließen auch die Steuern dorthin.

Rückblick und aktuelle Proteste

Das Projekt war bereits 2022 Thema im Gemeinderat. Schon damals gab es Aufregung unter den Haidhofern. Die damalige Koalition von Schwarz-Grün – mit Beteiligung der heutigen Bürgermeisterin Carmen Jeitler-Cincelli – ignorierte jedoch die Kritik.

Heute haben die Bürger das Problem: Viele fürchten massiven Verkehr und steigende Kosten für die Stadt.

 

 

Polit-Streit, Bürgerpetition – "750 Lkw täglich" – Bürgermeisterin verteidigt Plan | Heute.at

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